Frisch im Musikstudium – Klarinette, Leidenschaft & neue Perspektiven
Shownotes
Wie fühlt sich der Start ins Musikstudium an? Was braucht es, um diesen Weg einzuschlagen – und was hält die musikalische Motivation am Leben? In dieser Folge von voll.auf.musik. erzählt Stefanie Schwaighofer, die gerade ihr Instrumentalpädagogik-Studium mit dem Hauptfach Klarinette begonnen hat, ganz persönlich, warum sie sich für diesen Weg entschieden hat und welche Erfahrungen sie am Anfang ihres Studiums macht. Doris Freimüller-Auinger, Fachgruppenleiterin für Rohrblattinstrumente, weiß, worauf es ankommt: Sie spricht darüber, welche Voraussetzungen angehende Instrumental- und Gesangspädagoginnen und -pädagogen mitbringen sollten, wie die Freude am Musizieren auch auf dem Weg zum Studium erhalten bleibt und welche Chancen das gemeinsame Ensemblespiel für Holzbläserinnen und -bläser im OÖ. LMSW eröffnet – und warum es für die musikalische Entwicklung so wertvoll ist. Natürlich kommt auch die Musik nicht zu kurz! Mit dabei sind klangvolle Beiträge des Ensembles Pentaklari von Stefanie Schwaighofer (den soeben gekürten Gesamtsiegern des Bundeswettbewerbs „Musik in kleinen Gruppen“), des OÖ. Klarinettenorchesters und des OÖ. Saxophonorchesters. Eine Folge über Aufbruch, musikalische Leidenschaft und die vielen Möglichkeiten, die ein Musikstudium eröffnet – frisch, persönlich und voller Musik! Redakteure: Christian Kapun, Gerd Lachmayr
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00:00:02: Voll auf Musik.
00:00:08: Musikschule zum Reinhören
00:00:11: Das akustische Magazin der Oberösterreichischen Landesmusikschulen.
00:00:34: Wie fühlt sich der Start ins Musikstudium an?
00:00:37: Was braucht es, um diesen Weg einzuschlagen und was hält die musikalische Motivation am Leben?
00:00:45: Im ersten Teil dieser Folge von voll auf Musik erzählt uns Stefanie Schweighofer Sie hat gerade ihr Instrumental-Pädagogikstudium mit dem Hauptfachklarinette begonnen, im Gespräch mit Gerd Lachmayer.
00:00:59: Warum sie sich für diesen Weg entschieden hat und welche Erfahrungen sie am Anfang ihres Studiums gerade macht?
00:01:07: Im zweiten Teil hören wir die Fachgruppenleiterin für Rohrblatt-Instrumente in Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk Doris Freimüller-Awinga.
00:01:20: Sie spricht darüber, welche Voraussetzungen angehende Instrumental- und Gesangspädagoginnen und Pädagogen mitbringen sollten.
00:01:28: Wie die Freude amusizieren auch auf dem Weg zum Studium erhalten bleibt – und welche Chancen das gemeinsame Assemblespiel eröffnet!
00:01:36: Natürlich kommen auch die Musik nicht zu kurz mit.
00:01:39: dabei sind.
00:01:40: Klangvolle Beiträge des Ensembles Penta Clari, des Oberösterreichischen Glarinettenorchesters und des OberÖsterreichischen Saxophonorchestern sowie musikalische Beiträge vom Festival für Oboe und Vergott dem Off.
00:01:56: Es begrüßt Sie Christian
00:01:58: Capone.
00:02:12: Liebe Steffi Du hast eben erst mit deinem IGB-Studium Glarinette auf der Bruckner Uni in Linz begonnen.
00:02:18: Es ist quasi alles neu für dich.
00:02:20: Schildere uns, bitte deine ersten Eindrücke!
00:02:25: Ja meine ersten Eindreücke... es ist natürlich extrem viel auf einmal was da von einem Neucher vorhin zukommt.
00:02:31: man lernt wahnsinnige Gefühl-Neucheleitkenner Wahnsinnig viel gute Neucheleid.
00:02:38: Ich muss sagen ich habe mich schon sehr drauf gefreut.
00:02:41: aber ein bisschen Angst hab ich schon gehabt mit Dauksvoll und es sind ja die Vorlesungen, in denen man sonst zuhört wie eben Vortidaktik A, wo man Einblicke kriegt in den Unterricht.
00:02:56: Wie Unterricht, die einfach akkloane Kinder, wie Arbeit im Ideen das die Verstängern was sie dienen dann überhaupt beibringer will.
00:03:05: und da ist dann schon sehr coole Kurse dabei.
00:03:11: eben für genau dieses pädagogische Studium dann auch sehr viel Hoffnung.
00:03:15: Wie
00:03:16: bist du denn auf die Idee gekommen, dass du eigentlich dieses pädagogisches Studium machst?
00:03:20: Dass dir auf das einlässt, dass Musikschullehrerin wären möchtest?
00:03:24: Das ist es eigentlich recht witzig!
00:03:27: Mein klare Nettenlehrer hat eigentlich Schierger von Anfang an gesagt, dass sie Klarenetten studieren zu irgendwann und ich war immer so naaaah, naaaaah... Ich freut mich nicht soviel üben Dann.
00:03:40: mit der Zeit ist es aber einfach ein extrem großer Teil meines Lebens geworden und ich habe dann natürlich mehr geübt.
00:03:52: Ich hab jetzt eben im letzten Jahr die Audit auf Art gemacht, da muss man dann auch üben und mich dann eben auf die Aufnahmeprüfung vorbereitet.
00:04:02: Ich probiere es einmal, wenn's was wird.
00:04:06: Dann wirds was und man nicht dann näht.
00:04:08: und das hat funktioniert.
00:04:09: Und ich arbeite generell gerne mit Kindern... ...und es macht mir einfach voll die Freude!
00:04:18: Die Kinder dann zu zum Schauen, wie die sich darüber gefreien, wann sie dann einfach etwas nachts lernen und das dann auf einmal kinern.
00:04:26: Das ist schon so.
00:04:28: ein Kind auf einem doch recht langen Teilweise Lebensweg oder Lebensabschnitt zu begleiten Ist schon sehr cool.
00:04:36: Du hast ja selber die Erfahrung gemacht, also ich weiß dass du Klavier gespielt hast und Musikverein im Zellamos bist zum Beispiel und du warst ja im Musikimnasium in Salzburg.
00:04:47: Genau.
00:04:48: Erzähl uns da ein bisschen was du für musikalische Erfahrungen jetzt schon zusammen mit hast oder was dir das begleitet hat?
00:04:57: Also wie gesagt Musik war eigentlich schon immer ein Riesenteil meines Lebens.
00:05:04: Mama ist ja Choreleiterin, die hat mir als Babyshirt zu den Choreaufführungen mitgenommen.
00:05:11: Mit der Musik habe ich dann natürlich auch angefangen.
00:05:14: Da kriegt man natürlich schon im Jugendblossorchester einfach diese Gemeinschaft von Musik mit.
00:05:21: Die Musik schafft und das finde ich wahnsinnig schön und wichtig an.
00:05:27: In der Schule war ich in der Musikklasse, da waren auch im Prinzip lauter wirklich gute Musiker und da kriegt man natürlich auch eine Musik theoretisch, schon einiges beibracht.
00:05:40: Was man jetzt im Studium sehr viel hilft muss ich sagen.
00:05:45: Ja es war eigentlich ... also Musik war so immer einer der präsentesten Dinge in meinem Leben und das ist eigentlich was für Chance finde ich weil Musik ist so wichtig und Musik verbindet Menschen so wahnsinnig.
00:06:01: Ja,
00:06:03: absolut schöne Sache.
00:06:06: Der klare, netten Lehrer der Christoph Killeitner hatte dann zum Assemble Penta Clari quasi eingeteilt und da habt ihr auch tolle Erfolge gefeiert.
00:06:19: Magst du noch was jetzt darüber?
00:06:22: Das hat angefangen vor drei Jahren, das müsse es im Jahr zwanzig gewesen sein zu Primallermusiker Das war zu Prümerle Musiker und der Moment, wo wir dann bei den Wettbewerbern auf die Bühne gestanden sind und das einfach auch gespürt haben.
00:06:49: War so unglaublich cool weil es einfach wirklich fünf wahnsinnig gute Musiker innen sahen wir extrem gut zusammen spülen, wir uns auch untereinander voll viel gut verstängern und das... Wir haben eigentlich immer das Feed bekriegt dass wir einfach so gemeinsam musizieren.
00:07:10: Und des war des wo wir dann auch unsere Erfolge feiern haben Kinder weil wir die Musik nicht einfach nur obergespürt haben bleib gesagt sondern heute wirklich uns da so einig lebt hauen und gemeinsam so einigen lebt haben.
00:07:25: und ich finde des ist a des was Musik zum größten Teil ausmacht, dass es einfach Menschen verbindet.
00:07:32: Und das war auch so ein Punkt wo ich mir dacht habe, das war schon cool wenn man das beruflich machen kann weil es einfach eine Heia wieder, wir haben eine heia wieder gespürt bei Prümerler Musiker und dabei Musik in kleinen Gruppen und diese Momente wo's dann da auf der Bühne stäst aber die Preisverleihungen haben wir eben oft spürt.
00:07:54: Nach dem Stück bricht's Publikum aus und klatscht voll, weil es einfach so eine Stimmung umzubringt.
00:08:01: Und diese Energie die wir auf der Bühne haben auch sich einfach aufs Publikums übertragt.
00:08:05: Das ist einfach wahnsinnig cool!
00:09:38: die nächste Zeit im Studium.
00:09:40: Was möchtest du noch alles lernen, damit du richtig dich vorbereitet fühlst auf dem Beruf Musikschullehrerin oder Klarinettenlehrerin in den Musikschulen?
00:09:52: Was denkst du, was dort erfüllt oder wie es weitergehen kann und was dir alles noch wichtig ist?
00:10:03: Ja also ich möchte natürlich eine wahnsinnige Fühle.
00:10:07: Ich bin jetzt gerade aus dem Anfang vom Studium, was mir natürlich sehr wichtig ist die musikalische Leistung also einfach beim klaren Ettenspielen besser werden und da für verschiedene Einblicke kriegen.
00:10:22: Also ich habe schon bei einigen verschiedenen Lehrer Unterricht gehabt und ich finde das auch wahnsinnig wichtig eigentlich weil man von verschiedenen Lehrern so viele verschiedene Ein Blick gekriegen kann und sie auch von jedem einfach was anderes mitnehmen kann.
00:10:40: Der Arne achtet vielleicht mehr auf die Atmung, der andere achtet mehr auf dein Stakkato, auf deinen Klang ist er dann wurscht war's.
00:10:49: Und da kann man sich extrem viel mitnehmen.
00:10:52: und was man auch noch extrem wichtig ist es einfach wie lerne ihr am Kind Wie das klare netten spürt und was wir auch noch schau sehr wichtig ist.
00:11:03: ich bin ja leidenschaftliche Blasmusikerin und aber auch Volksmusikerin.
00:11:08: Und ich möchte auch dann Schwerpunkt-Volksmusik machen eigentlich, weil ihr einfach findet dass diese Art von Musik die Leit nun mal auf einer anderen Ebene zusammenbringt.
00:11:21: also wenn man sich jetzt auch die Blosskabinen bei uns in der Umgebung anschaut was da für ihre Gemeinschaften teilweise entstängern und das einfach nur durch Musik... Die Leit hätten wir so vielleicht nie im Leben durften Und durch die Musik verbindet sie das dann.
00:11:36: und da möchte ich auch noch einfach mehr lernen, und mehr einig haben.
00:11:44: Vielen Dank Steffi!
00:11:44: Danke für deine Einblicke.
00:11:47: alles Gute auf deinen zukünftigen Weg und ich bin mir sicher dass wir uns dann als Kollegen ja treffen werden und vielleicht einmal gemeinsam musizieren?
00:11:57: Das
00:11:57: war cool!
00:12:19: Und die Fachgruppenleiterin für Rohrblatt-Instrumente im Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk Doris Freimüller Aunga ganz herzlich begrüßen.
00:12:30: Liebe Doris, wir haben gerade das Interview mit Stefanie Schweighofer gehört.
00:12:36: Würdest du sagen, dass die Steffi unter Anführungszeichen den klassischen Weg bis zur Musik ohne gegangen ist?
00:12:44: Ich würde doch auch sagen, man ist sowas wie einen klassischen Wege!
00:12:48: gibt, dann hat sie diesen schon auch eingeschlagen.
00:12:53: Sie ist wie viele als junge talentierte Musikerin in die Musikschule gekommen und wollte einfach ein Instrument lernen.
00:13:02: Sie kommt aus einem musikalischen Elternhaus wurde auch von dort gefördert und hat sich dann auch entschieden gleich zwei Instrumente zu lernen.
00:13:12: also sie spielt Klavier und Klarinette.
00:13:15: das ist auf alle Fälle mal einen guten Zugang.
00:13:17: Der Lehrer hat dann nach dir Talent ja bald erkannt und das ist ganz wichtig, dass sie dann von unseren Lehrern auch gut gefördert und motiviert wird.
00:13:27: Und es ist bei ihr auf alle Fälle – hat sehr gut funktioniert!
00:13:30: Sie schildert das ja auch selbst im Interview wie sie Inners Haubels gespielt hat und auch bei Wettbewerben teilgenommen hat und dass diese irrsinnige Motivation für die weitere Laufbahn war Und das ist einfach ein ganz wichtiger Punkt, um dieses Feuer zu entfachen und dann auch lebendig zu halten.
00:13:55: Doris du hast eben erwähnt dass das Osabelspiel einen sehr hohen Stellenwert als Motivationsfaktor hat.
00:14:04: welche Möglichkeiten gibt es denn speziell jetzt für Holzbläser innen im oberösterreichischen Landesmusikschulwerk?
00:14:11: Ja da gibt es ganz viele unterschiedliche Möglichkeiten, grundsätzlich geht es von der Lehrperson aus.
00:14:19: Es wird in den Musikschulen und Ausabels gespielt aber es gibt dann auch Möglichkeiten überregional mitzuwirken.
00:14:28: Gerade besonders talentierte Schülerinnen und Schülern soll diese Möglichkeiten nutzen finde ich.
00:14:34: In dem Ausabel wie das bei Ihnen zum Beispiel war mit die Penta Claris wir bieten vom Musikschulwerk Alle zwei Jahre kam Musik-Tage Holz an und da besteht die Möglichkeit, dass bestehende Ansabels ganz intensiv arbeiten.
00:14:51: Und zwar laden wir externe Dozentinnen ein – das sind meistens renommierte Musikerbesündlichkeiten Professorin aus Unis und mit denen können sie dann arbeiten und sich gezielt auch weiterentwickeln.
00:15:35: Stichwort Weiterentwicklung.
00:15:38: Es gibt ja vielfältige Möglichkeiten für Holzbläserinnen, sich gut und individuell auf Wettbewerbe oder sonstige musikalische Herausforderungen vorzubereiten.
00:15:50: Also gerade was die Solo-Wetzbewerber und vor allem für Schüler, SchülerInnen der Begabenförderung betrifft bieten wir Masterclasses an?
00:16:02: Also, das ist immer einiger Wochen vor dem Wettbewerb.
00:16:06: Da laden wir meist Uni-Professor bei Fossourinnen auch dazu ein als Dozentin und unsere Schüler können dann ihr Programm vorspielen.
00:16:17: Ich finde es besonders wichtig weil es ist einerseits eine Vorbereitung natürlich für den Wettbetrieb aber auch diese Kooperation dass sie sich bereits vorher kennenlernen Und schon miteinander arbeiten ist so wichtig, weil einige von diesen Begabungen werden dann eine Aufnahmeprüfung an einer Hochschule machen.
00:16:38: Wenn Sie vorher schon Feedback und gute Tipps bekommen, werden sie in die Richtung weiterarbeiten – auch für die Professoren, denke ich, profitieren davon, weil sie unsere begabten Schüler kennenlernen und gemeinsam mit ihnen arbeiten können!
00:16:58: Was ist aus deiner Sicht besonders wichtig, wenn man sich dazu entschließt den Berufsweg der Instrumentalpädagogin des Instrumentalpädagogen einzuschlagen?
00:17:09: Einerseits natürlich das Instrument zu beherrschen und die Liebe zu haben auch zum Üben zu haben.
00:17:14: Aber das ist die eine Seite.
00:17:16: einen guten Musiker macht noch keinen guten Pädagogen.
00:17:19: ganz wichtig finde ich es dass man ja ganz gern mit Menschen arbeitet.
00:17:25: Das ist ja unsere tägliche Arbeit.
00:17:27: also Es muss einem Freude machen, einem Kind das zu erklären gemeinsam nach Lösungen zu suchen und die jungen Leute über Jahre hinweg so begleiten und auch zu motivieren.
00:17:39: Und dann ist dieser Beruf der richtige Musikschulpädagoge nicht ausschließlich als Künstler.
00:17:45: Ich finde ja es genau das Schöne an unserem Beruf.
00:17:48: Die Kinder kommen im Volksschulalter zu uns und es kann sein dass wir sie über zehn oder mehrere Jahre begleitet haben.
00:17:56: Und dann möchte ich auch noch auf eines eingehen.
00:17:58: Das Lehrperson hat man eine ganz große Vorbildwirkung, sowohl musikalisch aber auch als Pädagoge.
00:18:05: und wenn ich an meinen eigenen Musikslunterricht zurückdenke, der hat mich sehr geprägt.
00:18:10: einfach das Vermitteln wie großer Einfluss und das Engagement im Unterricht auf unsere Schüler sein kann, das überträgt sich natürlich und diese Begeisterung spürt die Schüler und ich denke dass er dann selbst als Pädagoge diese Begleisterung weitergeben
00:18:24: kann.
00:20:26: Wir haben jetzt gerade einen Ausschnitt aus dem Stück Steirer von Martin Reiner gehört.
00:20:33: Wunderbar dargebracht vom Oberösterreichischen Klarinettenorchester.
00:20:37: Libido, es kannst du uns zu diesem Projekt ein bisschen was erzählen?
00:20:41: Worum geht's da?
00:20:42: Ja sehr gerne!
00:20:43: Das Klarinettennorchester besteht inzwischen seit zwölf Jahren und... wurde bei einem Seminar, bei einer Vorbildungsseminar gegründet.
00:20:53: Die musikalische Leitung hat Alexander Neubauer – das ist für uns was ganz Besonderes.
00:20:57: Er ist Solo-Klarinetist der Wiener Symphoniker und bei diesem Stück von Martin Reiner spielt er auch das Solo.
00:21:05: Wir sind alles Musikschullehrinnen aus dem österreichischen Landesmusikschulwerk und spielen sämtliche Instrumente aus der Klarinettenfamilie von der hohen S-Klarinette bis hin zur tiefen Kontrabassklarinätte.
00:21:20: Was ich besonders wichtig finde, ist auch diese gemeinsamen Konzerte mit regionalen Klarinetten gehören.
00:21:26: Das ist so ein Projekt das wir machen.
00:21:28: Wir fahren raus.
00:21:29: in unserer Kollegin organisiert in der Region ebenfalls einen clarinetten Chor mit ehemaligen Schülerinnen und derzeitigen SchülerInnen der Musikschulen.
00:21:41: Und jetzt bin dann ein gemeinsames Konzert also die Zwei, drei Stücke und wir auch.
00:21:47: Und dann gibt es noch ein gemeinsames Stück mit allen zusammen.
00:21:51: Das ist für die Schülerinnen ein großes Highlight, wenn sie dann mit Alexander Neubauer spielen dürfen.
00:21:56: Also das Orchester geht hinaus ins Land quasi?
00:21:59: Richtig!
00:22:01: Ja,
00:22:01: motiviert da zum gemeinsamen Orchester-Spiel.
00:22:05: Gibt's jetzt nur für die Klarenetten oder sind auch andere Rohrblattfamilien gefragt im Bereich Orchester?
00:22:12: Gibt es auch für sich Saxophone zum Beispiel, ein Saxophonorchester?
00:22:15: Gibt das doch ein Lehrerorchester oder auch überregionale Schülerinnenorchester.
00:22:20: Und eine weitere Konzertreihe, die ich finde sehr spannend ist, fällt mir da spontan ein.
00:22:27: Die Reihe Holzartdores, worum geht's da genau?
00:22:30: Es ist eine Konzertreihe, die gibt es seit einigen Jahren und zwar wollen wir ja rausgehen.
00:22:36: Wir wollen nicht nur Konzerte in den Musikschulen spielen sondern auch woanders.
00:22:39: Und da haben wir diesen Bezug Holz- und Holzblasinstrumente gesucht.
00:22:45: dann haben wir gesagt Ja wir gehen hinaus zu Tischlereien, zu Segelwerken und spielen dort.
00:22:50: Man stellt sich das so vor dass es in den Maschinenhallen wird eine Bühne aufgestellt und dort spielen wir dann in unterschiedlichsten Assabelbesetzungen von ganz kleinen, assabelt bis zu großen Köern.
00:23:06: Also Blockflötenchor war letztes Mal dabei oder clarinetten Chor.
00:23:10: Und das wird dann moderiert aus ein bisschen musikvermittlerisch mit gewiss ganz tolle Sache.
00:23:43: Bis jetzt waren wir sehr clarinetten lastig unterwegs.
00:23:48: Und es gibt ja auch noch zwei ganz wichtige Events für die Doppler Instrumente, für Obol und Vergott.
00:23:56: Genau!
00:23:57: Also da gibts den Sommerkurs immer abwechseln weil in zwei Jahren einmal das Off-Obol-Vergot-Festival und dazwischen dass etwas kleinere... Die kleinere Version Obol vergott im Fokus.
00:24:13: Da treffen sich von Hobbymusikerinnen bis Studierende im Krems Münster zu einem Kurs.
00:24:23: Gerade beim Fokus ist die Hemspielle noch ein bisschen geringer, also da können wirklich Schülerinnen aus der Abtath Junior Prüfung schon mitmachen und da wird gemeinsam musiziert in den unterschiedlichen Besetzungen – es werden Freundschaften geschlossen!
00:24:38: Es passiert da wirklich ganz, ganz ... Viel.
00:24:42: Es wird auch immer eine Auftragskomposition vergeben und in einem ganz großen Orchester gespielt mit sämtlichen Teilnehmerinnen, gibt auch Solo-Workshops und das Besondere ist dass Prozirrende von Musikunis auch da sind aber auch Lehrende vom Musikschulwerk.
00:25:00: Also eine spannende Möglichkeit in den Kosmosobot vergott einzutauchen.
00:25:06: Ich bedanke mich für dieses spannende und informative Gespräch.
00:25:11: Vielen Dank, Christian!
00:25:12: Danke für die Einladung.
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