Voll auf Jazz / Pop / Rock
Shownotes
Wie klingt Jazz, Pop und Rock an den OÖ. Landesmusikschulen? In dieser Folge von „voll.auf.musik.“ nimmt Gesangslehrer Johannes Astecker den JPR-Fachbereich unter die Lupe. Andreas See, Anna Maurer und Nora Stossier erzählen von ihren musikalischen Erfahrungen und geben persönliche Einblicke in den Unterricht und den Musikschulalltag. Dazu gibt’s jede Menge Musik und Sounds direkt aus Oberösterreich.
Redakteur: Johannes Astecker
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00:00:02: Voll
00:00:03: auf
00:00:04: Musik.
00:00:08: Musikschule zum Reinhören
00:00:11: Das akustische Magazin der Oberösterreichischen Landesmusik-Schulen.
00:00:33: Herzlich Willkommen zurück zu voll auf Musik, Musikschulle zum Reihenhören.
00:00:36: Mein Name ist Johannes Asteker und ich bin Gesangslehrer im Fachbereich Jesper Brock den ich heute vorstellen darf.
00:00:42: Dazu habe ich mir drei Gäste eingeladen, die unterschiedliche Perspektiven dieses Fachbereichs erzählen können.
00:00:49: Einerseits ist es der Fachbereich-Fachgruppenleiter Andrea See, die Klavierdozentin und Künstlerin Anna Maurer, die auch ihre Anfänge im Musikschulwerk hatte in diesem Fachbereich – und Nora Stossier eine junge Schülerin ein Young Talent, die wir gerade an vielen Ecken des Musikschülwerks hören kann!
00:01:08: Und ich denke, lernen über den Fachbereich und eintauchen.
00:01:26: Ich freu mich sehr, dass Andrea See jetzt bei mir ist.
00:01:29: Da Andrea See ist Fachgruppenleiter im Bereich Jazz Pop Rock vom Landesmusik-Schulwerk Oberster Reich Und da Andi so geht es werden Ist nicht nur eine Fachgruppeneiter sondern auch selber Musikschullehrer natürlich, Saxophonist, Musiker und eben eine wichtige Schnittstelle für diesen so wichtigen Fachbereich im Musikschulwerk.
00:01:51: Und Andi, erst mal schön dass du da bist.
00:01:53: Ja danke für die Einladung, gefällt
00:01:54: mir!
00:01:54: Sehr gerne.
00:01:55: Du bist Fachgruppenleiter für Jesper Brock im Musikschulwerk.
00:01:59: aus deiner Sicht welchen wichtigen Bereichen fast diese Fachgruppe jetzt erstmal?
00:02:02: und was würdest du sagen ist so die vielleicht auch zentrale Philosophie von diesem Fachbereich?
00:02:08: Also zunächst einmal das Angebot nämlich, dass wir uns im Oberösterreichischen Landesmusikschulweg haben.
00:02:12: Im Fachbereich Jesper-Brock haben wir nämlich nahezu jedes Instrument Instrumentale Unterricht anbieten können und das umfasst eben von Schlagzeug über Gitarre und E-Bass, wo die sehr vielleicht wirklich auch gläuer ist oder auf der Hand liegt.
00:02:27: Aber man kann auch Klavier-, Gesang-, Blas- oder Streichinstrumenten im Bereich Jazz Paprock lernen – und dies auf jeden Fall bei hervorragend ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern.
00:02:36: Dazu kommt aber dann auch nur – und es ist besonders wichtig in den Bereichen Jazz PapROC ein gewisses Zusatzangebot nämlich Jazz, Pop, Rock, Assembles, Big Band.
00:02:46: Wir haben eine angewandte Chess Bar Brock Theorie, Improvisations- oder Workshops für Rhythmusgruppe.
00:02:53: Oder seit kurzem auch das Fach Musikproduktion.
00:02:56: Dann gibt es nur ein Chess bar Brock Akademie – das ist ein Angebot für den Bereich der begabten Förderung.
00:03:01: Aber ein Challenge ist auf jeden Fall immer für mich der Gedanke einfach Kreativität zusammenspielen musikalischer Ausdruck.
00:03:07: Das steht für mich ganz wesentlich im Mittelpunkt.
00:03:10: Was soll ich so sagen?
00:03:10: Ist denn die Besonderheit in Oberösterreich?
00:03:13: Vor ihm im Bereich Jasper Brock, im Vergleich was wir Besonderes bei uns haben.
00:03:18: Also das besondere in Oberösterreich meiner Meinung nach ist die Kombination aus Breitungsstruktur
00:03:25: und
00:03:26: der Mane dass man nicht nur einfach ein paar Jazz- und Popfächer anbieten sondern wirklich versuchen das ganzheitlich zu sehen um dann musikalischen Ausbildungsweg zu gestalten, deren das Runderum auch mit Einbezieht eben Storke ausgeprägtener Soundarbeit und Big Band und Improvisation usw.
00:03:42: und so fort, Songwriting
00:03:45: usw.,
00:03:45: ist einfach für uns ein Thema.
00:03:47: Und ja das will man halt pflegen und das Gesamtpaket einfach mehr anbieten und dort den Gedanken vermitteln dass Musikschule nicht nur bedeutet arm in der Woche geht oder zu meinem Instrumentalunterricht sondern da kehrt einfach mehr dazu und auch nur so kann eigentlich wirklich was wertvolles Gewinn bringen.
00:04:07: des Wachsen
00:04:08: Und da setz ich auch ein paar Veranstaltungen genannt vorher.
00:04:12: Wo muss man auf jeden Fall hingehen, um den Jazzpoprock-Bereich in Action zu erleben?
00:04:17: Ein Termin der relativ nahe jetzt ist.
00:04:19: also im März findet wieder der Wettbewerb Podium Jazzpop Rock im Kulturzentrum Hof in Linz statt und das wird auf jeden fall fehlen weil man da wirklich eine unglaubliche Bandbreite sieht eben von Pop über Rock und Jazz Unsinger Songwriter, diese ganzen Kategorien.
00:04:36: und besonders Spanierende ist einfach bei dem Wettbewerb.
00:04:38: Das hat bei einer gewissen Altersstufe auch die eigene Musik eine Rolle spült.
00:04:44: Da gibt es aber natürlich auch wesentlich mehr Angebote.
00:04:47: nur wo man da hinschauen kann zum Beispiel ist ja das Jung-Jazz Orchestra also immer wo man das wohl liest oder hören kann denke ich an Besucher fehlen für Wert.
00:04:58: Da kriegt man auf jeden Fall einen sehr guten Eindruck, welches Niveau das bei uns im Nachwuchsbereich möglich ist.
00:05:04: Das überrascht mir selber immer wieder was die jungen Leute da schon drauf haben.
00:05:08: Darüber hinaus es hat das Jazz Weekend in Linz gegeben.
00:05:11: Das Jazz Weeknd war ein Lins auf der Brücke nun in den letzten Jahren und wir wollen jetzt der Format machen wo wir eine bestehende Veranstaltung einer Jazz Papark Schwerpunktschule ein bisschen hervorheben oder ausbauen, jährlich wechseln an einem anderen Ort.
00:05:26: So bringen wir unser unsere Arbeit vielleicht ein bisschen mehr in die Regionen raus.
00:05:30: Andreas, was willst du sagen?
00:05:31: Sind so die vielleicht anders jetzt deine persönlichen Ziele in der Entwicklung vom Fachbereich?
00:05:36: aber was glaubst du generell das so für die nächsten Jahre wichtig ist und was würdest du gerne unterstreichen?
00:05:43: Ich möchte auf jeden Fall dass wir viel stärker das Bewusstsein auch dafür schaffen, was wir schon haben und das Bekannter machen und das bereits gegebenen Angebot einfach nur besser nutzen können.
00:05:55: Genau, und da helfen uns natürlich vielleicht doch ein bisschen mehr gut entwickelte Jazz-Proport-Schwerbungsschulen.
00:06:02: Wo es eben das Angebot von der Sabel unterricht, wo es mehr Bands gibt, was dann mehr Musikerinnen und Musikern geben kann die ihre eigene Musik entwickeln können.
00:06:13: Man muss aber auch immer sagen, es gibt ja rundherum also Musik Camps, die eine große Bedeutung haben.
00:06:19: Da gibt's zum Beispiel eher den Big Band Workshop in Park Gösern oder jetzt habe ich ihn... Ossiach, Pop and Stop kennenlernen dürfen.
00:06:27: Das sind einfach Erfahrungen.
00:06:28: die schafft man im normalen wöchentlichen Unterricht kaum.
00:06:31: Was nur für die Zukunft schon ein Fach sein kann ist ja zukunftsweise dieses Musikproduktion.
00:06:38: Da passiert er glaube ich schon auf einiges außerhalb der Musikschuhe und viele junge Leute produzieren einfach daheim Musik auf ihren DAW's mit Samples und was auch immer.
00:06:50: Ich finde es wichtig, dass wir uns in der Musikschuhe auch mit dem beschäftigen.
00:06:55: Und gleichzeitig geht's aber nicht darum, das wir jetzt alles digital machen sondern im Gegenteil gerade bei dem vor Ort.
00:07:02: zum Beispiel glaube ich daran, dass zunehmend wichtig ist, dass man darauf schaut was man trotzdem leidzaun bringt.
00:07:06: Dass man gemeinsam spürt, gemeinsam aufeinander huacht und aufeinander reagiert.
00:07:12: Wichtige Punkte sind einfach... Was habe eigentlich zu sagen?
00:07:15: Kann ich einen eigenen Song schreiben kann improvisieren, kann ich mit meiner Band einen eigenen Sound entwickeln?
00:07:20: Wenn wir dorthin kommen, dann ist eigentlich die spannendste Entwicklung, die wir begleiten können.
00:07:26: Ich würde sagen das war ein sehr schöner Schlusssatz.
00:07:28: jetzt davon dir?
00:07:29: Ich
00:07:30: würde
00:07:30: schon nur gerne
00:07:31: zwei Sachen vielleicht
00:07:32: noch
00:07:33: gerne erwähnen und zwar dass die Fachgruppe Jasper Brock auf jeden Fall offen für alle ist.
00:07:40: Mir ist es ganz wichtig, dass wir nicht als Insel innerhalb des obösterreichischen Landesmusikschulwerks verstanden werden sondern Kein abgeschlossener Bereich sind für ein Paar besonders Jazz oder Popper für eine Schüler, sondern im Gegenteil wir wollen offen sein.
00:07:53: Und Musikerinnen und Musiker aus unterschiedlichen Bereichen können ja irrsinnig von einer anderen profitieren.
00:07:59: Ich würde auch noch ergänzen dass Jazzpoprock als Bezeichnung alleine eigentlich eh weit nicht alles obdeckt war wo wie uns bewegt.
00:08:06: Absolut, aber man kann nicht alles aufzählen!
00:08:09: Da wird es irgendwann umständlich.
00:08:10: Also
00:08:10: das ist ein riesengroßer bunter Bereich und das pflegen wir also weiter.
00:08:17: Es sind drei Wörter, die für uns stehen und für die Vielfalt
00:08:21: stingen.
00:08:22: Vielleicht nur jetzt abschließend die Frage... Was sind für dich persönlich im Fachbereich, so in deinem Wirken als Fachgruppenleiter?
00:08:30: Die spannendsten und schönsten Momente, die du so erlebst oder erlebt hast?
00:08:33: Also für mich die schönsten Momentes sind nicht unbedingt die größten Veranstaltungen, sondern für mich ist immer wieder irrsinnig spannend war eine Band junge Musikerin und Musiker über mehrere Jahre immer wieder beobachten darf.
00:08:49: Und wenn man eben vielleicht einmal ein Band mit was nicht ein paar Jugendliche auf der Bühne sieht, und beim ersten Mal horcht sich das vielleicht noch ein bisschen brüchig an... ...und ein paar Jahr später sieht man dieselben Leute auf der bühne und plötzlich haben den eigenen Sound, eigene Stücke und eine eigene Persönlichkeit.
00:09:09: Und dann gibt es wirklich diese Momente, wo die Bänderfamilie plötzlich was macht mit denen man überhaupt nicht rechnet.
00:09:16: Das ist einfach ein musikalischer Moment, der einem wirklich berührt und so etwas erlebe ich eben Gott sei Dank immer wieder und da denke ich mir immer wieder genau dafür machen wir das.
00:09:38: Ich freue mich jetzt, dass die Anna Maurer bei mir ist.
00:09:40: Die Anna ist Klavierdozentin Musikerin Künstlerin und auch schon eine ganze Weile im Musikschulwerk tätig.
00:09:47: Und erst mal schön, dass du da bist!
00:09:49: Danke für deine Entladung, Johannes.
00:09:51: Anna, mich interessiert voll dein Background weil du hast dir so eine, kann man sagen strahlende Karriere, die auch im Musik-Schulwerk angefangen hat und es wäre ganz spannend zu wissen wie waren deine Anfänger als Musikerin?
00:10:05: Was hast du da vielleicht schon so mitnehmen können in deiner Ausbildung?
00:10:09: auch hier, wo du sagst das begleitet mir bis jetzt oder es war sehr wichtig für meine Entwicklung?
00:10:14: Ja ich habe einen ganz schönen Weg im Musikschulwerk zurückgelegt.
00:10:17: Also mit Klassik Klavier habe ich begonnen – mit sechs Jahren und dann mit Jazzklavier.
00:10:22: Zusätzlich quasi mit zwölf Jahren begonnen und Ensemble habe ich Unterricht genommen.
00:10:28: Das hat mein Papa geleitet.
00:10:30: Es war die erste Möglichkeit für mich in einer Band zu spielen, in einer Jazzband Und in der Big Band von Werner Veid habe ich auch Saxophon gespürt, tatsächlich.
00:10:40: Also eine ganz breite Palette-Palette hab' ich natürlich auch gemacht – von fünf bis achtzehn alles abgedeckt irgendwie, was sie abdecken können und es war natürlich ein super schöner Weg und hat mir total viel Inspiration gebracht und natürlich mir mein gesamtes Werkzeug mitgegeben, was ich dann auch für das Studium gebraucht habe.
00:11:00: Ich glaube in deiner Biografie kann man sehen wie vielfältig das musikische werk ist und was man genau wie du schon sagst an Vielfalt in der künstlerischen Entwicklung daraus ziehen kann.
00:11:09: Jetzt machen wir einen Sprung zu deinem jetzigen Unterricht, so wie ich als meine direkte Kollegin bin sein Georg immer lebe bis du wehrt ja Besonders viel Augenmerk liegt auf dem persönlichen künstlerischen Ausdruck.
00:11:20: Jetzt wird mir eigentlich besonders interessieren und bestimmt auch unsere vielleicht zuhörenden KollegInnen, wie steckst du denn so in das Thema Songwriting-Improvisation ein?
00:11:27: oder wie machst du das?
00:11:28: Dass du den persönlichen Ausdrucks vielleicht so bisschen herauskitzelst aus den Leuten?
00:11:32: Ich glaube, dass ist ja genau das Ziel unserer Fachgruppe oder unseres Bereichs, dass man einfach die Schülerinnen fördert, kreativ mit Musikum zu gehen und sich selber auszudrücken.
00:11:44: Und bei mir startet der Unterricht einfach auch mit Improvisation.
00:11:48: Also bevor man Noten lesen kann, kann man ja schon Dinge erfinden und das finde ich so schön!
00:11:53: Mit dem Start.
00:11:54: die meisten sein in der ersten Stunde und auch in der Anfangszeit.
00:11:57: Ich arbeite natürlich auch gerne mit klassischen Klavierschulen wie der Tastenzauberrei aber lenkt dann sehr schnell über oder vermischt es mit Improvisation oder mit kleinen Kompositionsideen weil für mich hängt Improvisation und Komposition sehr eng zusammen.
00:12:13: Ich finde es einfach super spannend, weil wenn Kinder das schon von Anfang an machen dann haben sie auch überhaupt keine Schuhe davor und dann ist das einfach total schön zu sehen welche kreativen Dinge da entstehen können.
00:12:24: Total!
00:12:24: Das habe ich ja ganz oft miterlebt, wenn die jungen Schülerin beim Vortragsabend den eigenen Song spült der dann einfach super berührend ist und man denkt wie cool dass man das in dem Alter schon machen kann.
00:12:35: natürlich kann man das machen und es ist schön, dass du das so denkst.
00:12:38: Jetzt würde gerne noch mal wissen, Anna, so auf
00:12:41: die Gesamtheit
00:12:41: gesehen.
00:12:42: Was willst du sagen?
00:12:42: Du bist ja viel unterwegs in Österreich, in der Musikszene.
00:12:46: Dort siehst du da wieder hier und da.
00:12:48: Was würdest du sagen, was sind so die Besonderheiten im vielleicht Jesper Brock Fachbereich konkret in Oberösterreich bei uns im Vergleich?
00:12:54: Was sind sonst unsere
00:12:55: Highlights?
00:12:57: Oberösterreichische Landesmusikschulwerk hat ja nicht umsonst einen sehr guten Ruf und acht natürlich die Chess-Paprock-Abteilung, die hat jetzt in den letzten über zwanzig Jahren wahnsinnig toll entwickelt.
00:13:07: Und ist einfach super gut vernetzt, sie ist groß und wir sind einfach alle untereinander unter den Schulen vernetzt.
00:13:13: Wir haben natürlich ein tolles Collegium und das ist natürlich total cool für unsere Schülerinnen, dass sie einfach so qualifizierte und so einen tollen Unterricht bekommen bei so qualifizierten Leuten.
00:13:26: Natürlich gibt es bei uns tolle Projekte, es gibt tolle Auftrittsmöglichkeiten und wahnsinnig coole Workshops auch in der Kooperation mit der Brugner-Union Linz also da haben wir einfach wirklich eine Bandbreite an Möglichkeiten und auch mit der Jasper Brock Akademie also Fördermöglichkeiten für unsere Schülerinnen die natürlich seinesgleichen sucht in Österreich.
00:13:51: Jetzt wird mir nur interessieren, ganz direkt auf dich gefragt.
00:13:55: Jetzt haben wir schon in das Schuljahr gestartet, also zu sagen was ist für dich dieses Jahr wichtig?
00:14:00: Worauf kennen Sie deine Schülerinnen gefreuen und worauf freust du die?
00:14:03: Woraf legst du Wert?
00:14:04: Ich freue mich vor allem auch wieder auf die Ensemble-Arbeit, also mit meinen Kleinen.
00:14:08: Aber jetzt damit den Größeren.
00:14:10: da hätte ich etwas geplant in Richtung Songwriting und einfach selber ein Bandprojekt zusammenzustellen.
00:14:19: Auf die Auftrittsmöglichkeiten mit den jungen Leuten freue ich mir besonders auf den Wettbewerb Prudio M. Jesper Brock der ja dann im Frühjahr wieder startet.
00:14:29: Da bin ich arg gespannt welche Beiträge sich bis dahin entwickeln und viel kreativer Arbeit mit den jungen Leuten.
00:14:56: Ich freu mich sehr, dass die Nora Stossier jetzt bei mir ist.
00:14:58: Die Nora ist Schülerin bei uns im Landesmusik-Schulwerk schon eine ganze Weile.
00:15:04: Und sie ist würde ich sagen ein Young Talent, der da immer wieder so hervorsticht!
00:15:10: Und Nora erst mal schön, dass du da bist.
00:15:12: Danke, das sieht aus halt ja.
00:15:13: Nora wir wollen jetzt ein bisschen wissen was waren so deine anfängende Musikschulwerke?
00:15:16: Was hast
00:15:16: Du
00:15:16: bisher bei uns so in den Häusern gelernt gemacht, was dann so die Fächer, die du belegt hast.
00:15:22: Ich habe angefangen im Musikschule mit Gesang eigentlich in Gaspelshofen bei der Petrolinnecker und da habe ich mir gedacht ja Jessica wird es schon ziemlich cool!
00:15:32: Dann habe ich beim Martin Gasselsberger weitergemacht und dann habe ich klassische Gitarre angefangen beim Stefan Lindenbauer und jetzt spiele ich auch noch E-Gitarre beim Ediwürer.
00:15:42: Was willst Du sagen Nora?
00:15:44: auch so für dein künstlerisches Tun bisher daraus mitnehmen können?
00:15:48: Also, ich finde in der Musikschule kann man seine Skills definitiv besser machen und viel von den Lehrern eben lernen.
00:15:58: Und man lernt so viele Leute kennen und man kriegt so viele Cool-Unzerte.
00:16:02: Nora du spürst in einer Band namens Rumanoir und jetzt wird mir erst mal interessieren ihr spielt ja
00:16:08: oft auf...
00:16:09: Im Veranstaltungen vom Musikschulwerk, ich finde es hat sein Aushängeschild geworden.
00:16:13: Also zumindest nimmst du ihm immer so wahr... Was ist
00:16:16: eure
00:16:16: Geschichte und wie hat die vielleicht auch mit dem Musikschullwerk
00:16:18: zu tun?
00:16:20: Das ist ziemlich lustig!
00:16:22: Der Vater von meinem Schlagzeuger Wolfgang Meier ist in einem Trio mit meinen Lehrern, also mit der Pietera Linnecke um den Martin Gasselsberger Und die spielen jedes Jahr auf einem Schiff.
00:16:34: Da war eben vor drei Jahren mein Schlagzeuge dabei und dann habe sich meine Eltern gedacht ja Da fahren wir auch mal hin.
00:16:39: Und dann hat die Petra gesagt, ja, die Nora sucht eine Band und sucht Musiker.
00:16:45: Und da war Marius so mein Schlagzeuger.
00:16:48: Ja ich auch, wär voll lustig!
00:16:50: Dann waren wir so, jetzt brauchen wir noch einen Passisten... ...und dann hat Petra eben ihre Fühler ausgeschreckt und ganz viele Lehrer gefragt.. ..und dann haben wir halt Lukas Gottmann gefunden.
00:17:02: Und da cool, dass sie das so über das Netzwerk der Musikschule ergeben hat.
00:17:05: Ich glaube genauso soll es sein und das ist auch der Spirit, dass man sich da so treffen kann.
00:17:08: Wie willst du denn eure Musik beschreiben?
00:17:10: Die ihr so macht's?
00:17:11: Also wir spielen eigentlich alles also Jazz, Funk... Also ich würde sagen Groove Jazz und ja aber Funk ist definitiv einer unserer Main Genres.
00:17:26: Und euch gibt's jetzt Zeit.
00:17:27: wie lange?
00:17:28: Drei Jahre fast genau sogar.
00:17:31: Haben Sie da auch eine Bandcoaching im
00:17:33: Musikschulwerk?
00:17:34: Im Schuljahr?
00:17:35: währenddessen haben wir öfters mit der Petra Linnecker eben Coaching und sie hilft uns, dass wir alles mehr kennenlernen in dieser Society.
00:17:47: Aber jetzt in den Ferien treffen wir uns öfter bei mir daheim, weil ich habe einen Bandraum letztens aufgebaut.
00:17:52: Wir haben auch Workshops gemacht mit Leuten von Landesmusik-Schulwerk und das hilft sehr!
00:17:59: Das ist sehr
00:18:00: cool, dass das Feuer ja in dir generell so brennt und dann sagst du natürlich proben wir einen Ferien auch.
00:18:05: Und ich glaube es ist einfach so schön zu sehen wenn Lehrerinnen aus dem Musikschirurg euch so begleiten können bei dem was ihr jetzt so gerne macht.
00:18:13: Was würdest du denn sagen?
00:18:14: Jetzt auf den Fachbereich
00:18:16: Jesper Brock
00:18:16: geblickt.
00:18:17: Was gibt's für Besonderheiten?
00:18:19: Was würdest du sagen was ist richtig cool in Gaspolshofen oder vielleicht auch drüber hinaus?
00:18:22: Was gibt es dafür Angebote die man auf jeden Fall nutzen sollte?
00:18:25: Ich finde in Gaspol-Zofen ist eben voll cool, dass so viele Leute einander kennen und es ist eben ein... also ich würde nicht sagen kleiner Kreis.
00:18:34: Es kennen sich schon viele Leute aber jeder kennt halt jeden und dann lernt man durch diese Leute die im Kreis sind auch noch mehr Leute kennen.
00:18:41: Und es ist doch einfach ziemlich cool wenn man so Lehrer hat weil der Martin unterrichtet ja auch in Wien an der Uni und dann kennen wir da doch Leute von dort und Ich finde das Netzwerk super toll.
00:18:55: Und eben als Band, man kennt halt auch jeden und dann kriegt mir noch viele Konzerte.
00:19:01: Wichtig!
00:19:03: Und das leitet vielleicht jetzt schon gut zur letzten Frage über.
00:19:06: Und zwar Nora was sind so deine Pläne für die Zukunft?
00:19:10: Wo wirst du dir einerseits musikalisch erst mal hin entwickeln?
00:19:12: Was hast du so vor vielleicht in der nächsten Zukunft oder vielleicht da in der ferneren Zukunft?
00:19:17: Also ich bin ja jetzt erst vierten Klasse Unterstufe und ich werde nächstes Jahr ins Pop-Bog nach Linz wechseln wahrscheinlich, weil da sind viele Leute gute Leute.
00:19:28: Und wir wollen auch mit der Band wieder beim Jasper Rock-Purdium mitmachen dieses nächste Jahr.
00:19:37: Das sind eh schon sehr viele coole Pläne würde sagen.
00:19:40: und in diesem Sinne danke Nora dass du da warst und das ein bisschen geteilt hast.
00:19:44: Danke dir dass ihr da seid!
00:19:55: So haben wir drei verschiedene Einblicke in den Fachbereich Chespo-Brock erlebt
00:19:59: und gehört.
00:20:00: Danke an die anderen, Nora fürs Kommen und fürs Interview!
00:20:05: Und danke an Sie für's Zuhören und vielleicht sehen wir uns ja demnächst dazwischen danach mal auf einer Chesbobrock Veranstaltung.
00:20:12: Das wird mir persönlich sehr freuen.
00:20:14: Ansonsten
00:20:14: bis zum nächsten Mal bei Voll
00:20:16: auf Musik.
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